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Das vorzeitige Ende im Nationalsozialismus Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 hatten sich alle Großlogen, ausgenommen die altpreussischen, aufgelöst. Die Herner Loge nannte sich nun Ordensgruppe Eiche auf roter Erde im Nationalen Christlichen Orden Friedrich der Grosse. Die Brüder versuchten die Loge zu erhalten, um Haus und Idee noch bewahren zu können. Der Druck auf die Freimaurer wurde aber immer stärker, ihr Abwehrkampf immer verzweifelter und in seiner Sprache immer nationalistischer. Ein Rechtsgutachten der Großloge 3WK aus jener Zeit zeigt den Brüdern auf, dass die neue Namengebung nichts an der tatsächlichen rechtlichen Lage der Großloge 3WK und der Mitgliedslogen änderte, da die Satzungsänderung zum Christlichen Orden von Rechts her nicht anerkannt wurde. Am 6. Juni 1934 wurde der entgültige Beschluss zur Auflösung gefasst. Ein Jahr vor dem endgültigem Aus der verbliebenen altpreußischen Großlogen löschte die Herner Loge die Kerzen. Die Liquidation wurde am 28.02.1936 beendet. Das Grundstück wurde zwangsversteigert. Erwerberin war die Sparkasse der Stadt Herne. © 2003 Eiche auf Roter Erde e.V. - Alle Rechte vorbehalten |
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