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Der Verkauf des Hauses Am 20. Januar 1953 fand die erste Arbeit im renovierten Herner Logenhaus statt. Die Bochumer Brüder Freimaurer trafen sich darüber hinaus in Bochum in bestimmten Gasthäusern zu Vorträgen oder zu Clubabenden. Der starke Bochumer Einfluss brachte es zwangsläufig mit sich, dass die Frage nach der Zukunft der Loge Eiche auf roter Erde gestellt wurde. Schon im Jahre 1958 erwägten die Bochumer auf ihrem Grundstück einen Neubau zu erstellen. Durch Beschlüsse wurde es notwendig, dass sich die Brüder des Logenverbunds Herne-Bochum bis zum 10.01.1962 zu erklären hatten, welcher Loge sie angehören wollten. Die kassenmäßige Trennung der beiden Logen wurde 1964 beschlossen. Der Wunsch der Bochumer, die Loge endgültig wieder nach Bochum zu verlegen, nahm nun konkrete Form an. Im Juni wurde deswegen das Mietverhältnis mit Herne zum 31. Dezember 1967 gekündigt. Die Brüder entschieden aber, dass beide Logen eng brüderlich verbunden bleiben wollen. Bei einer Versammlung in Herne wurde am 1. Dezember 1967 berichtet, dass die bisherigen anderweitigen Vermietungsversuche des Herner Logenhauses vergeblich waren. Das Haus konnte damit langfristig nicht mehr gehalten werden. Letztendlich wurde das Haus zum 31. Dezember 1967 an die Kreishandwerkerschaft verkauft. Die Loge erhielt nun ihre Räume in der zweiten Etage, die für damalige Verhältnisse sehr anspruchsvoll renoviert wurden. Am 19. Oktober 1968 fand die feierliche Einweihung mit einem Festessen mit Schwestern statt. Die Räumlichkeiten wurden bis Anfang 2010 genutzt. Heute ist die Loge im Seitentrakt der alten Flottmann-Villa am Flottmannpark ansässig. [zurück] © 2003 Eiche auf Roter Erde e.V. - Alle Rechte vorbehalten |
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