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Die Gründung der Loge 1920 bis 1923 Der 9. Juni 1923 gilt als Stiftungstag der Eiche auf roter Erde. Doch schon drei Jahre zuvor, 1920, beginnt die Geschichte der Herner Loge. Am 4. Dezember 1920 gründeten 22 Brüder, die in Herne, Recklinghausen und Wanne-Eickel wohnten und Mitglieder der Logen
waren, das Freimaurerische Kränzchen Eiche auf roter Erde in Herne. Das Kränzchen war der Loge Zu den drei Rosenknospen i. Or. von Bochum angegliedert. Am 4. Juni 1923 stellte das Kränzchen im Einvernehmen mit der Loge Zu den drei Rosenknospen beim Bundesdirektorium der Großen National-Mutterloge Zu den drei Weltkugeln in Berlin den Antrag auf Umwandlung des Kränzchens in eine gerechte und vollkommene Loge mit dem Namen Eiche auf roter Erde. Diesem Antrag wurde bereits am 9. Juni 1923 stattgegeben. [Stiftungsurkunde] Der National-Großmeister der Großloge Zu den drei Weltkugeln, zugleich Ehrenmitglied der Eiche auf roter Erde, vollzog am 26. April 1924 die Einsetzung der gerechten und vollkommenen Johannisloge in den Räumen der Loge Zu den drei Rosenknospen i. Or. von Bochum. Die Loge arbeitete bis zur Errichtung des Logenhauses auf der Hermann-Löns-Straße im Hotel Meinhardt in der Nähe des Bahnhofs in Herne. © 2003 Eiche auf Roter Erde e.V. - Alle Rechte vorbehalten |
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